Die Rolle der Königinnen, Prinzen und Vermittler
p. 169-174
Texte intégral
1Mein Thema bezieht sich auf einen speziellen Aspekt des monarchischen Euergetismus gegenüber Städten und Bundesstaaten: auf die Schenkungen, die Königinnen, Prinzen, Prinzessinnen, königliche Funktionäre und städtische Gesandte an Königshöfen entweder machten oder vermittelten.
2Es geht um Schenkungen und Stiftungen an Städte und Bundesstaaten, und damit bleiben Weihungen an Gottheiten, die Königinnen und andere Mitglieder von Herrscherhäusern vorgenommen haben, grundsätzlich außer Betracht. Das gilt für die zahlreichen den Göttern und Göttinnen geweihten Statuen, Bilder, Schmuckstücke, goldene Kränze oder Gefäße aus Edelmetall. Dies alles gehörte den Gottheiten, denen es geweiht war; es stellte sozusagen ein totes Kapital dar, und jedenfalls sind Weihgeschenke nicht als Ausdruck der Munifizenz gegenüber den politischen Gemeinden zu verstehen, auch wenn die beschenkten Heiligtümer ihrer Aufsicht unterstanden. Mit anderen Worten: Die kostbaren Zimelien und sonstigen Weihgeschenke, mit denen beispielsweise Stratonike, die Tochter des Demetrios Poliorketes, oder Phila, Tochter des Königs der Athamanen Theudoros, oder Ptolemaios, Sohn des Königs Lysimachos, die Heiligtümer von Delos bedachte, gehören nicht zu meinem Thema, und damit scheidet ein großer, um nicht zu sagen: der großte Teil des Quellenmaterials, das die Schenkungen, Stiftungen und Weihungen der hellenistischen Herrscherhäuser dokumentiert1, von vomherein aus.
3Aber der dargelegte Ausschließungsgrund gilt nicht ohne Ausnahme. Finanzierung von Tempelbauten, Landschenkungen an Heiligtümer oder auch Gymnasialstiftungen waren gewiß Weihgeschenke an eine Gottheit, aber sie wirkten doch auch im Sinne eines profanen Euergetismus. Sie setzten Bürger in Lohn und Brot, und sie entlasteten den Etat einer Stadt, ganz abgesehen davon, daß Repräsentationsbauten, wie Ehrendekrete gelegentlich hervorheben2, zum Glanz und zum Ruhm einer Stadt beitrugen. Es waren die Städte, die in den betreffenden Fällen die von einem Mitglied eines Herrscherhauses zur Verfügung gestellten Mittel verwalteten und für die Erfüllung des Stiftungszwecks zu sorgen hatten. Wie dies geschah, ist beispielhaft jener Inschrift zu entnehmen, die sich auf die im Jahre 299 von Antiochos, dem ältesten Sohn Seleukos' I., gestiftete Markthalle von Milet bezieht (I Didyma 479)3. Der Stifter hatte festgelegt, daß der Mietertrag der Markthalle dem Bauetat des Heiligtums in Didyma zufließen sollte. Daraufhin beschloß die Bürgerschaft, an der Markthalle eine Inschrift anbringen zu lassen, auf der das Gebäude als dem Apollon geweiht ausgewiesen würde4, und sie legte weiterhin fest, daß alle künftigen Baumaßnahmen am Heiligtum, die aus dem Mietertrag finanziert würden, ebenfalls als Weihgeschenke des Stifters gelten sollten. In diesem Falle war die Weihung der Markthalle an die Gottheit Dokumentation der Frömmigkeit des Stifters, Sicherung des Stiftungszweckes und fortdauernde finanzielle Zuwendung an die Bürgerschaft in einem: also auch eine der Gemeinde εὐεργεσία.
4Mit seiner Schenkung unterstützte der Sohn die Fürsorge des Vaters für das Heiligtum des Apollon, und die milesischen Gesandten, die in dieser Sache an den Königshof geschickt worden waren, hatten auch die Unterstützung der Königin Apame gesucht und gefunden (I Didyma 480). In dieser Konstellation kommt, wie mir scheint, das Grundmuster dynastischer εὐεργεσία zum Ausdruck. Prinzen und Königinnen wirkten als Wohltäter und Vermittler an der Forderung mit, die Könige griechischen Städten zukommen ließen. Zur Illustrierung dieses Sachverhalts sollen einige Beispiele wenigstens erwähnt werden. König Lysimachos hatte Heiligtum und Stadt von Samothrake seine besondere Fürsorge angedeihen lassen. Für die Restitution der von Piraten geraubten Tempelschätze und für die Auslieferung der Delinquenten zur Bestrafung wurde er mit einem städtischen Kult geehrt (Syll.3 372). Seine Frau, die ptolemäische Prinzessin Arsinoe, schloß sich der Förderung von Samothrake an, indem sie einen großen Rundbau, das sogenannte Arsinoeion, stiftete (Samothrace II 1,10). Als im Jahre 227 Rhodos von einem Erdbeben schwer getroffen wurde, beteiligte sich an der großen Hilfsaktion der hellenistischen Welt nicht nur Antigonos Doson, sondern auch seine Frau, die Königin Chryseis, die eine große Getreide-und Bleispende beisteuerte (Polybios v, 89, 6 f.). Die reichen Schenkungen, die den Rhodiern damals das syrakusanische Herrscherhaus machte, ergingen im gemeinsamen Namen Hierons II. und seines Sohnes und Mitregenten Gelon (Polybios v, 88, 5-8). Laodike, die Gattin Antiochos' III., beteiligte sich an der Fürsorge, die der König der Stadt Iasos erwies, indem sie Getreide in zehn Jahresraten mit der Auflage zu geben versprach, daß aus dem Verkaufserlös den Töchtern armer Bürger eine Mitgift finanziert würde (G. Pugliese Carratelli, ASAA 45/46, 1967/68 44 ff. nr. 2). In eine Spendenliste, die zugunsten der Reparatur des Gymnasiums von Larisa aufgelegt wurde, trugen sich getrennt König Philipp V. von Makedonien und sein Sohn Perseus ein (L. Moretti, ISE II, 76 ff. nr. 102). Auf Delos sind König Mithridates VI. und sein Bruder Chrestos indirekt als gemeinsame Urheber einer Gymnasialstiftung geehrt worden (I Delos 1560). Und die zu Ehren der Königin Apollonis, der Gattin Attalos' I., gegründete gleichnamige Stadt ehrte einen Bruder König Eumenes' II. als Gründer und Wohltäter, weil er den Willen des Königs mitausführte und die Bürgerschaft der Stadt mit Geld und Getreide unterstützte (ΤΑΜ V 2, 1187). Als Eumenes II. der Gemeinde von Delphi u.a. Geld und Bauleute zur Verfügung stellte, da beteiligte sich sein Bruder und Mitregent mit einer Schulstiftung, und beide Herrscher finanzierten die daraufhin zu ihren Ehren beschlossenen Feste durch entsprechende Stiftungen5.
5Was die Vermittlung königlicher Wohltaten anbelangt, so geht aus einer von Peter Herrmann publizierten milesischen Inschrift hervor, daß die Schwester(gemahlin) Antiochos' IV. vom König das Privileg der Zollfreiheit für milesische Waren erwirkte (MDAI (I) 15, 1965, 71 ff.). Das Privileg begünstigte Händler und Produzenten, aber in dem betreffenden Ehrendekret ist ausdrücklich von «Abgabenfreiheit für das milesische Volk» (II 1 ff.) die Rede. Im gleichen Sinn schrieb Königin Laodike III. an Rat und Volk von Iasos: «Da habe auch ich mich entschlossen, etwas seinem (d.h. des Königs) Eifer und seiner festen Absicht Entsprechendes zu tun und deshalb eine Stiftung für die ärmeren Bürger einzurichten, die auch für das gesamte Volk von gemeinsamem Nutzen ist» (ASAA 45/46, 1967/68, 44 ff. nr. 2, Z 11 ff.). Und in der Ehrung, die Königin Apame vom milesischen Volk erhielt (I Didyma 480), ist auch davon die Rede, daß die Königin den Milesiern, die im Heer des Königs dienten, ihre besondere Fürsorge hatte angedeihen lassen. Auch hier also ist das Verdienst um einzelne Bürger zugleich eine der gesamten Bürgerschaft erwiesene Wohltat.
6Königinnen und Prinzen vermittelten königliche Wohltaten, und sie beteiligten sich aus eigenen Mitteln am Euergetismus eines Königshauses. In der gleichen Doppelrolle begegnen aber auch die Angehorigen der städtischen Führungsschicht, gleichgültig ob sie als «Freunde» eines Königs bzw. königliche Funktionäre oder als Politiker und Diplomaten ihrer Heimatgemeinden in Erscheinung treten. Die Königinnen Apame und die mit Antiochos IV. verheiratete Laodike wurden für ihre Mittlerrolle von städtischen Gesandten gewonnen — in dem zuletzt genannten Fall von dem einflußreichen milesischen Politiker Eirenias, der als Diplomat auch hohes Ansehen am attalidischen und seleukidischen Hof genoß6. In der Zeit, in der Athen sich der Herrschaft der ersten Antigoniden zu entziehen versuchte, vermittelte der bekannte athenische Komödiendichter Philippides als Freund des Königs Lysimachos Zuwendungen an seine Vaterstadt (Plut. Demetr. 12,8 und Syll3 374). Ebenso nutzte Demochares, ein Neffe des Demosthenes, seine Beziehungen zur Person des Königs, um als Gesandter namhafte finanzielle Unterstützung Athens zu erwirken (Plut. Mor. 851 D-F). Das im Jahre 1978 publizierte Kalliasdekret hat deutlich gemacht, daß bei der zweiten Befreiung Athens von der Herrschaft des Demetrios Poliorketes die Brüder Phaidros und Kallias, der eine als athenischer Politiker, der andere als ptolemäischer Offïzier, zusammenwirkten7. Beide erbaten und erhielten darüber hinaus bei verschiedenen Gelegenheiten als Gesandte ihrer Vaterstadt von den Ptolemäern Zuwendung in Form von Geld und Getreide8. Aus der literarischen Überlieferung ist Arat von Sikyon vielleicht das aufschlußreichste Beispiel (Plut. Arat. 12,1; 13,6-14,4; Cic. De off. 2, 81 f.). Von Vaters Seite her Gastfreund der Ptolemäer hatte er als Verbannter Ptolemaios II. beim Aufbau einer Kunstsammlung geholfen. Diese persönlichen Beziehungen nutzte er nach der Rückkehr der Verbannten, um vom König eine bedeutende Geldsumme zu erbitten und zu erhalten, mit der er den Ausgleich zwischen den Restitutionsansprüchen der aus der Verbannung Zurückgekehrten und den in der Stadt Gebliebenen, die die Güter der Vertriebenen an sich gebracht hatten, zu finanzieren gedachte.
7Wie am eindrucksvollsten das Beispiel des Eudemos zeigt (Syll.3 644/45), beschränkten «Freunde» eines Konigs ihre guten Dienste nicht notwendigerweise auf ihre Heimatstädte. Der genannte Eudemos, Bürger des kilikischen Seleukeia und Vertrauter König Antiochos' IV., empfing Ehrungen als Förderer städtischer Interessen von Argos, Rhodos, dem Böotischen Bund, Byzanz, Chalkedon und Kyzikos. Im Falle von Rhodos hatte er sich offenbar das Verdienst erworben, daß die königliche Zusage einer Zuwendung zugunsten der rhodischen Kriegsflotte schnell realisiert wurde.
8Für die praktische Durchführung königlicher Hilfssendungen wurden königliche Offiziere und Funktionäre von einer dankbaren Bürgerschaft vielfach als Wohltäter geehrt: so in Athen der ptolemäische Flottenbefehlshaber Zenon (Syll.3 367), Apollodoros, ein Funktionär des Lysimachos9, oder ein (wegen Beschädigung des Steins für uns namenlos bleibender) Beauftragter des Königs der Paonen Audoleon, der sich um den Transport eines Getreidegeschenks nach Athen verdient gemacht hatte (IG II2 655 mit 654).
9Die führende Schicht der städtischen Gesellschaft des Hellenismus, aus der sich in gleicher Weise die «Freunde» der Könige und die Politiker und Gesandten der griechischen Städte rekrutierten, scheint sich keineswegs auf die Vermittlung und Beförderung des königlichen Euergetismus beschrankt zu haben. Ihre Angehorigen beteiligten sich nach ihren finanziellen Möglichkeiten auch aus eigenen Mitteln an der Munifizenz der Herrscher, und sie sind auch in dieser Rolle mit den Königinnen und Prinzen vergleichbar. Philippides wetteiferte mit König Lysimachos in der Fürsorge für die in der Schlacht von Ipsos in Kriegsgefangenschaft geratenen athenischen Söldner aus dem Heere der Antigoniden (Syll.3 374, 16 ff.). Der attalidische Stratege Korragos vermittelte einer Stadt seines Amtssprengels, wahrscheinlich Apollonia am Rhyndakos, nicht nur Wohltaten des Königs, sondern spendete auch aus eigenen Mitteln (M. Holleaux, Etudes II 73 ff.). Gleiches taten Eteokles und Hyperanthes, Gesandte des Orophernes, die sich in Priene an einer von diesem gestifteten Statuengruppe mit einem namhaften Betrag beteiligten (I Priene 25). Auch Bürger der Städte beteiligten sich, beispielsweise in der amtlichen Stellung eines Gymnasiarchen, an der Munifizenz der Herrscher. Im phrygischen Apamea stiftete Kephisodoros zusätzlich zu einem Geldgeschenk König Eumenes' II. aus eigenen Mitteln eine Geldsumme (MAMA VI 173). Auf Andros nahm um die Mitte des 2. Jhdts. ein reicher Gymnasiarch die Gelegenheit seines Amtes und des zu Ehren einer attalidischen Gymnasialstiftung gefeierten Festes zum Anlaß, aus eigenen Mitteln eine zusätzliche Ausschmückung des Gymnasiums und ein Stieropfer zu finanzieren (IG XII Suppl. 250).
10Enge Beziehung zu einem König war nicht nur der Vermittlung und Unterstützung königlicher Wohltaten günstig. Sie konnte auch zum Euergetismus im Namen eines Königs anregen. Ein eindruckvolles Beispiel hier-für bieten die Brüder Timarchos und Herakleides, ihrer Herkunft nach Milesier10. Als enge Vertraute Antiochos' IV. gelangten sie im Seleukidenreich zu beherrschenden Positionen, der eine als «Generalstatthalter» im östlichen Reichsteil, der andere als «Finanzminister» des Reiches. In Milet haben sie das repräsentative Rathaus ὑπὲρ ßασιλέως’Αντιόχου Ἐπιφανοῦς errichten lassen (Milet 12,1 und 2). Dies mag aus eigenen Mitteln der Brüder geschehen sein, die zu fürstlichem Reichtum gewiß erst im Dienst des Königs gelangt waren.
11Auf der Ebene der «Freunde» der Könige und der mit den hellenistischen Höfen eng verbundenen städtischen Führungsschicht scheint sich somit das gleiche Bild zu ergeben wie bei den Königinnen und Prinzen. Sie unterstützten den monarchischen Euergetismus durch Vermittlung, Mitwirkung und Munifizenz aus eigenen Mitteln.
12Schließlich noch eine Bemerkung zu einem vor kurzem publizierten Neufund: Die von Philippe Gauthier veröffentlichte Inschrift aus Sardes11, die Herr Habicht in seinem Beitrag erwähnt, enthalt einen Brief der Königin Laodike III., in dem sie der Stadt für die Stiftung eines Kultes zu ihren Ehren dankt. Sie erhielt einen heiligen Bezirk und einen Altar. Am 15. Hyperberetaios, vermutlich ihrem Geburtstag, sollte das Fest der Laodikeia mit Prozession und Opfer an Zeus Genethlios für das Heil des Königspaares und ihrer Kinder gefeiert werden. Das darf wohl so interpretiert werden, daß die Königin einen herausragenden Anteil an den Vergünstigungen hatte, die Antiochos III. Sardes gewahrte. Laodike beendet ihren Dankesbrief mit der üblichen Formel: «Wir werden auch selbst immer versuchen, der Stadt etwas Gutes zukommen zu lassen» und setzt noch hinzu: «Darüber werden euch auch die Gesandten berichten». Der König gewahrte seinerseits in einem zweiten Brief, in dem er das Fest der Laodikeia erwähnt, weitere zusätzliche Vergünstigungen. Diese Hinweise dürfen vielleicht so verstanden werden, daß die Königin ihren Einfluß erneut und mit Erfolg zugunsten der Stadt geltend gemacht hatte und die Gesandten über diesen Punkt mündlich Näheres berichten sollten.
Notes de bas de page
1 Die epigraphischen, literarischen und archäologischen Quellen des monarchischen Euergetismus gegenüber Städten, Bundesstaaten und Heiligtümern sind in einem Forschungsprojekt an der Universität Frankfurt gesammelt und kommentiert worden. Quellensammlung und historisch-archäologischer Kommentar werden noch 1993 vom Akademie-Verlag Berlin publiziert: Schenkungen hellenistischer Herrscher an griechische Städte und Heiligtümer. Teil I Zeugnisse und Kommentare, hrg. von K. Bringmann und H.v.Steuben, bearb. von W. Ameling, K. Bringmann und B. Schmidt-Dounas.
2 Vgl. etwa Milet I 9, 306, 18 ff.
3 Vgl. W. Günther, Das Orakel von Didyma in hellenistischer Zeit (1971), 23 ff.
4 Die Bauinschrift ist fragmentarisch erhalten und in Milet I 7, 193 a rekonstruiert: [’Aντίοχος βασιλέως Σελ]εύϰου [ὁ πρρεσβύτατος υἱòς] [’Aπόλλωνι] τῶι ἐν Δ[ιδύμοις].
5 J. Pouilloux, Choix d'inscriptions grecques (1960), 51 ff. nr. 10-13.
6 Zu Eirenias vgl. zuletzt P. Herrmann, Milesier am Seleukidenhof. Prosopographische Beiträge zur Geschichte Milets im 2. Jhdt. v. Chr., Chiron 17, 1987, 174 f. mit Literatur.
7 T.L. Shear, Kallias of Sphettos and the Revoit of Athens in 286 B.C., Hesperia Suppl. XVIII (1978). Zur chronologischen und historischen Einordnung s. Chr. Habicht, Untersuchungen zur politischen Geschichte Athens im 3. Jahrhundert v.Chr. (1979), 59 ff.
8 Vgl. Kalliasdekret (s.o. Anm. 7) 40 ff. und Phaidrosdekret (Syll.3 409), 28-30.
9 Zu diesem Apollodoros s. Chr. Habicht, Beitrage zur Prosopographie der altgriechischen Welt. Chiron 2,1972, 108 f.
10 Vgl. P. Herrmann, Chiron 17, 1987, 171-173 mit Quellen und Literatur.
11 Nouvelles Inscriptions de Sardes, II (1989), 13 ff.; 47 ff.; 81 ff.
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