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    Plan détaillé Texte intégral Biografische Lebensbewältigung Massnahmen im Spannungsfeld von Beschäftigungsfähigkeit und biografischer Handlungsfähigkeit Bibliographie Auteurs

    Le travail social entre résistance et innovation / Soziale Arbeit zwieschen Widerstand und Innovation

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    Armutsrisiken bei jungen Erwachsenen

    Massnahmen im Spannungsfeld von Beschäftigungsfähigkeit und biografischer Handlungsfähigkeit

    Dorothee Schaffner et Susanne Gerber

    p. 199-206

    Résumé

    Les études de parcours de vie montrent comment les conditions structurelles, conjuguées à certains événements et expériences de vie, peuvent provoquer une discontinuité dans les trajectoires de formation et entraîner des risques nouveaux. Les modes de faire dysfonctionnels adoptés pour surmonter les problèmes favorisent l’exclusion sociale et restreignent les choix d’action. Les mesures existantes risquent de contrarier davantage les trajectoires de vie et les processus de développement. Les mesures axées sur les parcours et les univers de vie ouvrent de meilleures chances pour élargir la capacité d’agir et inscrire ainsi la formation et l’emploi dans la durée.

    Texte intégral Biografische Lebensbewältigung Massnahmen im Spannungsfeld von Beschäftigungsfähigkeit und biografischer Handlungsfähigkeit Bibliographie Auteurs

    Texte intégral

    1Wie Arbeitslosen-und Sozialhilfestatistiken in den letzten Jahren zeigen konnten, sind Jugendliche und junge Erwachsene überdurchschnittlich von unsicheren Beschäftigungsverhältnissen, Arbeitslosigkeit und Armut betroffen. Ungenügende Ausbildung und fehlende Arbeitserfahrungen gelten als zentrale Risikofaktoren, die sich auf künftige Bildungs-und Einkommenschancen auswirken. In der Schweiz verblieb in den letzten Jahren ein Anteil von ca. 10 Prozent der Jugendlichen ohne nachobligatorischen Bildungsabschluss (BBT 2010: 14).

    2Unter den gegenwärtigen Bedingungen des Strukturwandels der Arbeitsgesellschaft und den damit verbundenen hohen Erwartungen an die Bildungsbereitschaft und Beschäftigungsfähigkeit birgt der Übergang ins Erwachsenenalter neue Risiken (Gazareth, Juhasz & Magnin 2007; Stauber, Pohl & Walther 2007). Die nachobligatorische Ausbildung ist zur sozialen Norm geworden. Gleichzeitig haben Veränderungen und Verknappungen im Ausbildungsangebot zu zahlreichen Engpässen und neuen Risiken beigetragen. Jugendliche müssen vermehrt Umwege, Neuorientierungen und objektive Benachteiligungen in Kauf nehmen und wirtschaftliche Risiken individuell bewältigen (Bertschy, Böni & Meyer 2007; Meyer 2003). Die Bewältigung diskontinuierlicher Bildungsverläufe erfordert ein erhöhtes Mass an Bewältigungsleistungen, an sozialer und finanzieller Unterstützung sowie an realen Chancen.

    Biografische Lebensbewältigung

    3Die biografischen Studien von Schaffner (2007, 2008) und Gerber (2007) nehmen bildungsbiografische Prozesse und Formen der Bewältigung des Überganges in den Blick. Es zeigt sich, dass viele der Befragten schon früh kumulierende Problemlagen zu bewältigen hatten, angesichts derer ihre schulische und berufliche Entwicklung keine Priorität hatten. Häufig liess sich ein Wechselspiel zwischen belastenden Lebenserfahrungen, persönlichen Schwierigkeiten und Schulschwierigkeiten erkennen. Diese biographischen Herausforderungen trugen dazu bei, dass ein grösserer Teil zum Zeitpunkt der Berufswahl den Einstieg in die Ausbildung verpasste. Einige traten die Ausbildung nicht an, brachen sie wegen falscher Berufswahl oder kritischer Ereignisse wie Schwangerschaft, Sucht, Devianz oder Krankheit ab, oder sie gaben nach mehreren Zwischenlösungen auf (Schaffner 2007: 209ff). Das Verpassen des Einstiegs in die Berufsbildung und die danach folgende riskante Phase des Experimentierens und Suchens jenseits von normalbiografischen Pfaden, trug zunehmend zu Ausgrenzungsprozessen bei. Deutlich zeigte sich, dass viele mit Erreichen des Mündigkeitsalters auf sich gestellt waren. Sie wurden von den Eltern vor die Tür gesetzt, zogen wegen familiären Problemen aus oder wurden aus Jugendhilfemassnahmen entlassen. Häufig (noch) ohne Berufsabschluss, Erwerbsarbeit und Einkommen und ohne finanzielle und informelle Unterstützung durch Bezugssysteme, fiel ihnen dieser Übergang in die Selbstständigkeit schwer und löste zunächst einen Experimentier- und Suchprozess aus, der der Selbstverortung diente. Obwohl dieser Prozess oft mit weiteren biographischen Risiken verbunden war, stellte er sich als zentrale Voraussetzung für die Auseinandersetzung mit der Berufs- und Arbeitsintegration heraus (ebd.: 232ff).

    4Die Studie von Gerber (2007) verweist auf unterschiedliche Aspekte des biografischen Bewältigungshandelns der jungen Erwachsenen und zeigt, wie diese zur sozialen Ausgrenzung beitragen und die Handlungsoptionen zunehmend einschränken können. Eine Gruppe identifizierte sich in hohem Masse mit den gesellschaftlichen Anforderungen, die an sie gestellt wurden. Nach Erfahrungen des Scheiterns hatten sie den Eindruck, nicht über die erforderliche Handlungskompetenz zu verfügen, um diesen Anforderungen zu genügen. Erfolgsdruck und Angst vor Misserfolg stiegen, gerade weil sie den Anforderungen genügen wollten und Misserfolg als individuelle Verantwortung und Leistung werteten. Sie suchten nach Möglichkeiten, ihren bedrohten Selbstwert zu stabilisieren und Anerkennung zu finden, um wieder handlungsfähig zu werden. Dies gelang beispielsweise in der Rolle als Mutter oder als Mitglied einer Peergroup. Diese Bewältigungsformen – die objektiv zur Einschränkung der Handlungsoptionen und zu sozialer Ausgrenzung beitrugen – lassen sich als Versuch verstehen, angesichts der Bedrohungen die Handlungsfähigkeit subjektiv wieder herzustellen und alternative Formen sozialer Integration zu realisieren (Böhnisch 1999). Eine andere Gruppe kämpfte mit Ablösungsproblemen, die in emotionalen Verstrickungen mit der Herkunftsfamilie gründeten. Mangels Gelegenheit diese zu bewältigen, blockierte die Beziehungsproblematik ihre Entwicklung. Darüber hinaus zeigte sich bei einigen, wie problematische familiäre Sozialisationsbedingungen den Aufbau von Identität – im Sinne eines adäquaten Verhältnisses zu sich selber und zur Umgebung – entscheidend beeinträchtigen können. Traumatisierungen in der Kindheit, wiederholte Migration oder lang andauernde familiäre Konflikte können die Herausbildung zentraler Selbst- und Sozialkompetenzen sowie gelingender biografischer Handlungsfähigkeit verhindern. Diese Menschen erschienen häufig desorientiert und erwarteten negative Entwicklungen. Ihr Leben war geprägt von einer Logik des Scheiterns. Das Leben geschah ihnen, ihr Handeln war reaktiv. Vorläufige Stabilisierungen wechselten sich ab mit Phasen der Destabilisierungen. Bei einer weiteren Gruppe liess sich trotz teilweise schwieriger Voraussetzungen ein kompetentes Bewältigungshandeln nachzeichnen. Diese jungen Erwachsenen handelten aktiv und flexibel, um die berufliche Integration zu ermöglichen. Sie orientierten sich an der Idee der Ausbildung und am Ziel der autonomen Lebensführung. Es gelang ihnen, Alternativen zu ergreifen und Misserfolge zu bewältigen. Sozialhilfe bezogen sie, weil ihr Einkommen nicht Existenz sichernd war. Sie kämpften vorwiegend mit strukturellen Schwierigkeiten. Wiederholte Misserfolge, zum Beispiel bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einer Erwerbsarbeit, konnten auch in diesen Fällen zu Entmutigung und Resignation führen.

    5Fast alle der befragten jungen Erwachsenen beider Studien verpassten aufgrund der biografischen Bewältigungsschwierigkeiten und -verzögerungen die berufliche Integration. Waren sie schliesslich bereit zu einer verspäteten Auseinandersetzung mit ihrer Situation, sahen sie sich mit zahlreichen strukturellen Problemen konfrontiert, die kaum lösbar schienen. Die Ergebnisse von Schaffner (2007) zeigten weiter, dass diejenigen mit einem Ausbildungsabschluss, entweder mangels Arbeitsmarktchancen oder mangels Interesse am erlernten Beruf, in ein Arbeitsfeld umstiegen, für das sie nicht qualifiziert waren, was zu einer Abwertung ihrer Qualifikation und unsicherer Beschäftigung beitrug. Auch sie hatten schliesslich mit strukturellen Problemen zu kämpfen. Aus Mangel an realen Chancen und Unterstützung fiel es vielen schwer, eigene Ressourcen und Kompetenzen zu erkennen, Perspektiven zu entwickeln und Veränderungsstrategien aktiv zu verfolgen. Ihre biografische Handlungsfähigkeit schien stark eingeschränkt. Mit zunehmendem Alter arrangierten sich die jungen Erwachsenen mit dem Leben zwischen Sozialhilfebezug und befristeter Erwerbsarbeit und unternahmen weniger, um ihre Situation zu verändern.

    6Die biografischen Studien zeigen, wie neben strukturellen Bedingungen und Veränderungen im Übergang in die Erwerbsarbeit auch dysfunktionale Formen der biografischen Bewältigung die Optionen und die Handlungsfähigkeit zunehmend einschränken können.

    Massnahmen im Spannungsfeld von Beschäftigungsfähigkeit und biografischer Handlungsfähigkeit

    7Die Altersgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen stand in den letzten Jahren im Fokus breiter sozialpolitischer Massnahmen (Krummenacher 2009; Dubach, Guggisberg & Stutz, 2009; Salzgeber & Neukomm 2010). Mit der Bereitstellung unterschiedlichster Massnahmen im Übergang von der Schule in die Erwerbsarbeit wurden wichtige Beiträge zur Minderung der Übergangsprobleme geleistet. Dennoch gilt es, Nebenwirkungen dieser Entwicklungen im Auge zu behalten. So trägt die Bereitstellung von weiteren Massnahmen zu Unübersichtlichkeit und zu Umwegen bei, was zu Verzögerungen und Ungleichzeitigkeiten in Bezug auf andere biografische Entwicklungsaspekte führen kann. Weiter sind diese Zwischenlösungen nicht qualifizierend, sondern kompensatorisch ausgerichtet, teilweise stigmatisierend, und sie bergen die Gefahr, dass Jugendliche im System hängen bleiben. Ferner lässt sich eine starke Individualisierung von strukturellen Problemen erkennen. Trotz der objektiven neuen Risiken und Benachteiligungsmechanismen, die im Übergang wirksam werden, wird den Jugendlichen oft vorschnell die Schuld für schulische und berufliche Misserfolge zugeschrieben, welche die Jugendlichen internalisieren (Stamm 2007). Und schliesslich zeigen Beratungen im Bereich berufs-und arbeitsmarktlicher Massnahmen, dass die Angebote – bedingt durch Leistungsaufträge – häufig auf enge Zielvorgaben im Hinblick auf die Vermittlung einer Anschlusslösung fokussiert sind, die unter knappen zeitlichen Rahmenbedingungen verfolgt werden müssen. Durch die einseitige Fokussierung auf die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit beziehungsweise die Ausbildungsfähigkeit und die Vermittlung in Anschlusslösungen geraten weitere wichtige Entwicklungs aspekte in den Hintergrund. Die Forschungsergebnisse konnten zeigen, dass ungelöste Entwicklungsherausforderungen die Bildungsbeteiligung behindern können. Die Untersuchung von Rosenthal et al. (2006) zeigt, dass die Beteiligung an Bildungsprozessen nicht automatisch einher geht mit der Veränderung problematischer Handlungsmuster. Junge Menschen mit schwierigen Entwicklungs- und Bildungsverläufen müssen Gelegenheiten haben, die biografische Handlungsfähigkeit und Bewältigungskompetenzen zu erweitern, um so die Voraussetzungen zur Erweiterung ihrer Beschäftigungsfähigkeit zu schaffen.

    8Der Auf- und Ausbau von biografischer Handlungsfähigkeit bedingt Angebote, die biografisch und lebensweltorientiert ausgerichtet sind (Galuske 2004; Krafeld 2004; Oehme 2009; Schaffner & Gerber 2011: 20f). Jugendliche im Übergang sind gefordert, sich wiederholt neu zu orientieren. Angesichts erhöhter Diskontinuitäten und verlangter Flexibilität bei der Berufswahl sind Such- und Orientierungsprozesse bis ins Erwachsenenalter wichtig. Diese müssen in einer Weise unterstützt werden, dass persönliche Voraussetzungen mit den gesellschaftlich zur Verfügung gestellten Möglichkeiten in Beziehung gesetzt werden können. Jugendliche sollen dabei als eigenständige Subjekte mit ihren Erfahrungen, Bedürfnissen und Ressourcen ernst genommen werden. Entscheidungen müssen biografisch verankert sein und subjektiv Sinn machen (Oehme 2009: 255; Krafeld 2004: 23).

    9Voraussetzung dafür sind ergebnisoffene Beratungssettings, die eine echte Beteiligung der jungen Erwachsenen ins Zentrum stellen. Dazu sind zum einen tragende Beziehungen nötig, die interaktives Aushandeln, Abwägen, Erkämpfen und Unterstützen ermöglichen. Zum andern ist Partizipation zentral beim Auf-und Ausbau von Handlungs-und Bewältigungskompetenzen. Es geht darum, die bestehenden und teilweise dysfunktionalen Handlungsmuster im Umgang mit Anforderungen zu reflektieren, mit neuen Handlungsformen zu experimentieren und Erfahrungen zu sammeln, um die vorhandenen Bewältigungsstrategien zu erweitern.

    10In Unterstützungsangeboten kann der biografische Entwicklungsprozess durch Gelegenheiten angeregt werden, in denen sich junge Erwachsene als kompetent Handelnde erleben und für ihr Handeln soziale Anerkennung finden. Auf diese Weise wird Identität gestützt und soziale Zugehörigkeit gestärkt. Diese Gelegenheiten sollen möglichst lebensweltnah gestaltet werden. Damit ist eher gewährleistet, dass Tätigkeiten Sinn machen und in den sozialen und räumlichen Zusammenhängen der jungen Erwachsenen verortet sind. Erwerbsarbeit sollte dabei nicht als ausschliessliche Kategorie der Lebensgestaltung und Sinnstiftung fungieren (Oehme 2009: 268ff; Galuske 2004: 242). Soziale Arbeit müsste über Beziehungsangebote und gemeinschaftliches Handeln soziale Anschlussmöglichkeiten auch für auffällige Personen und Gruppen ermöglichen. Mit der Förderung offener Milieus und der Unterstützung von sozialen Netzwerken werden Ressourcen geschaffen, die langfristig sozial unterstützend wirken (Böhnisch 1999).

    11Jedes Unterstützungsangebot müsste sich ferner als Teil einer kommunalen Infrastruktur verstehen. Diese sollte daraufhin geprüft werden, ob ein ausreichendes und sinnvolles Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene in unterschiedlichen Situationen und Phasen vorhanden ist und wie die Angebote ineinander greifen. Zielgruppenspezifische Spezialisierungen sind kritisch im Hinblick auf die Auswirkungen zu hinterfragen. Kurzsichtigen Ablösungsstrategien einzelner Angebote muss entgegengewirkt werden, um Verschiebungen von Jugendlichen zwischen den Systemen zu vermeiden, die biografisch keine Perspektiven eröffnen (Oehme 2009; Knabe & Schönig 2010). Ziel ist eine gelingende Kooperation und die Nutzung von Synergien zwischen den Organisationen.

    Bibliographie

    Bertschy, K., Böni, E. & Meyer, Th. (2007). An der Zweiten Schwelle: junge Menschen im Übergang zwischen Ausbildung und Arbeitsmarkt. Ergebnisübersicht des Jugendlängsschnitts. Bern: TREE.

    Böhnisch, L. (1999). Sozialpädagogik der Lebensalter. Weinheim: Juventa.

    Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (2010). Fakten und Zahlen. Berufsbildung in der Schweiz. Bern: BBT.

    Dubach, Ph., Guggisberg, J. & Stutz, H. (2009). Junge Erwachsene in der Sozialhilfe: Schlussbericht. Bern: Büro für arbeits-und sozialpolitische Studien.

    Galuske, M. (2004). Lebensweltorientierte Jugendsozialarbeit. In K. Grunwald & H. Thiersch (Hrsg.), Praxis Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit (S. 233-246). Weinheim: Juventa Gazareth, P., Juhasz, A. & Magnin, Ch. (Hrsg.). (2007). Neue soziale Ungleichheit in der Arbeitswelt. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH.

    Gerber, S. (2007). Junge Erwachsene in der Sozialhilfe. Typen der Bewältigung eines biografischen Überganges (Interner Teil-Bericht zum Forschungsprojekt). Bern: Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit.

    Knabe, J. & Schönig, W. (2010). Lokales Konzept statt Projektismus: zur sozialräumlichen Unterstützung Jugendlicher im Übergang von der Schule in den Beruf. Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, 6, 420-428.

    Krafeld, F. J. (2004). Lebensweltorientierte Jugend (berufs-) hilfe. Sozial Extra, Januar, 20-24.

    Krummenacher, Jürg (2009). Integrationsprobleme von jungen Erwachsenen. Zürich: BHP.

    Meyer, Th. (2003). Jugendliche mit Migrationshintergrund. In Bundesamt für Statistik (Hrsg.), Wege in die nachobligatorische Ausbildung. Die ersten zwei Jahre nach Austritt aus der obligatorischen Schule. Zwischenergebnisse des Jugendlängsschnitts TREE (S. 111-120). Neuenburg: BFS.

    Oehme, A. (2009). Jugend im Übergang in Arbeit. In J. Schulze-Krüdener (Hrsg.), Lebensalter und Soziale Arbeit (Band 3, S. 252-272). Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren.

    Rosenthal, G., Köttig, M., Witte, N. & Blezinger, A. (2006). Biographisch-narrative Gespräche mit Jugendlichen: Chancen für das Selbst-und Fremdverstehen. Opladen: Budrich.

    Salzgeber, R. & Neukomm, S. (2010). Kennzahlenvergleich zur Sozialhilfe in Schweizer Städten: Berichtsjahr 2009 - 13 Städte im Vergleich. Bern: Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit.

    Schaffner, D. (2008). «Ich bin dann irgendwie halt einfach nicht…» - Bewältigung diskontinuierlicher Bildungs - und Erwerbsverläufe - ein Beitrag zur subjektorientierten Übergangsforschung. Zeitschrift für Sozialpädagogik, 2, 187-209.

    Schaffner, D. (2007). Junge Erwachsene zwischen Sozialhilfe und Arbeitsmarkt - Biographische Bewältigung von diskontinuierlichen Bildungs-und Erwerbsverläufen. Bern: h. e. p. Verlag.

    Schaffner, D. & Gerber, S. (2011). Übergänge gestalten - Handlungsansätze zur Begleitung von jungen Erwachsenen. SozialAktuell, 2, 19-21.

    Stamm, M. (2007). Jugendarbeitslosigkeit - ein Störfall? Implikationen von Arbeitslosigkeit in sozialpädagogischer Perspektive. Auf Internet: http://perso.unifr.ch/margrit. stamm/forschung/fo_downloads/fo_dl_publ/jugendarbeitslosigkeit.pdf.

    Stauber, B., Pohl, A. & Walther, A. (Hrsg.). (2007). Subjektorientierte Übergangsforschung. Rekonstruktion und Unterstützung biografischer Übergänge junger Erwachsener. Weinheim: Juventa.

    Auteurs

    • Dorothee Schaffner

      Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit – Professor Dr., dorothee.schaffner@fhnw.ch, www.fhnw.ch/sozialearbeit

    • Susanne Gerber

      Beratung, Bildung, Forschung, sg@susanne-gerber.ch, www.susanne-gerber.ch

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    Schaffner, D., & Gerber, S. (2014). Armutsrisiken bei jungen Erwachsenen. In S. Voélin, M. Eser Davolio, & M. Lindenau (éds.), Le travail social entre résistance et innovation / Soziale Arbeit zwieschen Widerstand und Innovation. Genève: Éditions ies. https://doi.org/10.4000/books.ies.1031
    Schaffner, Dorothee, et Susanne Gerber. « Armutsrisiken bei jungen Erwachsenen ». In Le travail social entre résistance et innovation / Soziale Arbeit zwieschen Widerstand und Innovation, édité par Sabine Voélin, Miryam Eser Davolio, et Mathias Lindenau. Genève: Éditions ies, 2014. doi:10.4000/books.ies.1031.
    Schaffner, Dorothee, et Susanne Gerber. « Armutsrisiken bei jungen Erwachsenen ». Le travail social entre résistance et innovation / Soziale Arbeit zwieschen Widerstand und Innovation, édité par Sabine Voélin et al., Éditions ies, 2014, https://doi.org/10.4000/books.ies.1031.

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    Voélin, S., Eser Davolio, M., & Lindenau, M. (éds.). (2014). Le travail social entre résistance et innovation / Soziale Arbeit zwieschen Widerstand und Innovation. Genève: Éditions ies. https://doi.org/10.4000/books.ies.985
    Voélin, Sabine, Miryam Eser Davolio, et Mathias Lindenau, éd. Le travail social entre résistance et innovation / Soziale Arbeit zwieschen Widerstand und Innovation. Genève: Éditions ies, 2014. doi:10.4000/books.ies.985.
    Voélin, Sabine, et al., éditeurs. Le travail social entre résistance et innovation / Soziale Arbeit zwieschen Widerstand und Innovation. Éditions ies, 2014, https://doi.org/10.4000/books.ies.985.
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